Hugo Chavez hat Sympathie für Terroristen und Massenmörder

22.11.2009

Der exzentrische und nicht unbedingt demokratiefreundliche venezolani- sche Staatschef Hugo Chavez hat wieder einmal gezeigt, wie es in den Köpfen von Realsozialisten so tickt, und seine Begeisterung für Links- terrorismus und Völkermord zum Ausdruck gebracht. In einer Rede vor sozialistischen Politikern aus aller Welt soll er unter anderem den Terroristen Carlos und den früheren ugandischen Diktator Idi Amin gerühmt haben. Das berichtet die britische BBC.

 

Hugo Chavez, Staatschef von Venezuela: Lässt oppositionelle Fern- sehsender dicht machen, Kritiker kaltstellen, rüstet zum Angriff auf Kolum- bien und gönnt sich ganz nebenbei ein Leben in Saus und Braus 

„Carlos der Schakal“, der ein Dutzend Attentate und Morde für die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) und andere sozialistische Gruppen beging und dessen gewalttätiges Leben Frederick Forsythe sogar zu einem Roman inspirierte, sitzt seit 1994 in Frankreich eine lebenslange Freiheitsstrafe für seine Taten ab. Diese dunkle Vergangenheit hält Brieffreund Chavez nicht davon ab, Carlos zu verteidigen. „Ich verteidige ihn, und es ist mir egal, was die Europäer morgen sagen“, so Chavez. Carlos sei einer der „ganz großen Krieger der PFLP“. 

Bei der selben Gelegenheit verteidigte Chavez auch den simbabwischen Staatschef Robert Mugabe und den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, mit denen er eine Allianz gegen die Vereinigten Staaten beschlossen hat. Auch Mugabe ist der typische „sozial orientierte“ Staatschef und führt ein Leben im Luxus, in seinem Land Cholera und bittere Not wüten. Ahmadinedschad ist zwar kein Sozialist, teilt mit Chavez aber dessen Hass auf Amerika. 

Als wäre eine Lobrede auf den „Schakal“ noch nicht genug, ließ Chavez sich auch über Idi Amin aus, den ugandischen Diktator von 1971 bis 1979. Amin, der den vorsichtigsten Schätzungen zufolge für den Tod von 250.000 Menschen verantwortlich zeichnet, habe man zu Unrecht verurteilt. Er sei „vielleicht ein großer Nationalist“, gar „ein Patriot“ gewesen. Von Idi Amins Standpunkt aus mag diese Einschätzung sicher zugetroffen haben. Es ist beängstigend, dass der Staatschef eines westlichen Landes diesen Standpunkt nachvollziehen kann.

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Australien während dem Ramadan: Moslems schlagen Jungen zusammen, weil er Salami-Sandwich isst

12.11.2009

In Sydney ist ein australischer Junge von einer Gruppe moslemischer Mitschüler angegriffen und gequält worden, weil er während des islamischen Fastenmonats Ramadan Salami vom Schwein gegessen hat. Das berichtet der Daily Telegraph. Die Vorfälle waren demnach so schlimm, dass die Eltern des Jungen beschlossen haben, ihn in Zukunft auf eine andere Schule zu schicken. Das Bildungsministerium reagierte mit der handzahmen Erklärung, man werde Rassismus nicht tolerieren und mit den Schülern zusammenarbeiten um mehr Toleranz herzustellen.

Dem Daily Telegraph zufolge hätten moslemische Schüler auch viele andere christliche Kinder aufgrund deren Religionszugehörigkeit gemobbt und angegriffen. Nach dem Bekanntwerden des Vorfalls seien viele weitere Beschwerden eingegangen. Ein Kind sei sogar mit einem Stock zusammengeschlagen worden, weil es ein Sandwich mit Wurst aus Schweinefleisch gegessen habe. Außerdem hätten die Kinder Angst, mit moslemischen Mitschülern zusammen auf Schulausflüge zu fahren.

Auch im klassischen Einwanderungsland Australien zeigt sich die Her- renmenschenmentalität, die vielen Moslems innezuwohnen scheint. Die Entschuldigung, dass Kinder nun mal so einen Unfug anstellen würden, zählt hier überhaupt nicht. Kein Schulkind außer eines, dass in einem religiös extrem orthodox geprägten und von liberalen Einflüssen abgeschotteten Mikrokosmos der Migration aufwächst, käme auf die Idee, Religion als Rechtfertigung für Gewalt zu benutzen. Und hätte man je gehört, dass elfjährige Pimpfe einen moslemischen Mitschüler wegen der Rinderwurst auf seinem Pausenbrot zusammengeschlagen hätten?!

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Türkenpremier Erdogan: „Moslem könnte keinen Völkermord begehen“

09.11.2009

Ohne mit der Wimper zu zucken hatte die türkische Regierung den sudanesischen Staatspräsidenten Omar el Baschir zu einem an diesem Montag beginnenden Treffen der Organisation Islamischer Staaten nach Istanbul eingeladen. Zudem verkündete sie vorsorglich, man werde el Baschir keinesfalls verhaften - denn pikanterweise hätten die Türken als Mitgliedsstaat von Interpol genau das tun müssen: Gegen el Baschir liegt ein internationaler Haftbefehl wegen Völkermord vor. 

Diese Entscheidung warf eine Vielzahl an Fragen und vor allem Zweifel am prowestlichen Kurs der Türkei auf. Nun, el Baschir hat sich nach einem Bericht der Welt wieder ausgeladen. Das Problem scheint damit aus der Welt geschafft. Aber die Betonung liegt auf „scheint“. Denn Pre- mierminister Recep Tayyip Erdogan legte heute nach und rechtfertigte die Haltung der türkischen Regierung nicht etwa politisch, sondern war sich stattdessen nicht für eine absolut hirnverbrannte Erklärung zu schade.

 

Der Völkermord in Darfur ist eine Tatsache - und die in Genozid- verdrängung erfahrene türkische Regierung leugnet auch diesen

Denn Erdogan behauptete ernsthaft, der Haftbefehl habe aufgrund von el Baschirs Religion keine Grundlage: Ein Moslem könne von Natur aus keinen Völkermord begehen. Islamische Länder begingen solche Verbrechen einfach nicht. Nun … Sie tun es. Die Türkei hat es selbst getan. Unzweifelhaft zeichnet sie für 1,5 Millionen tote Armenier verantwortlich, eine stattliche Zahl. Und auch in jüngerer Zeit haben Moslems, beispielsweise im Irak, beispiellose Massaker an Unschuldigen begangen.

Als wäre das nicht genug, leugnet Erdogan auch noch, dass es in der sudanesischen Kriegsregion Darfur einen Völkermord gegeben hat. Von 300.000 Toten sprechen die Vereinten Nationen - und selbst die sudanesische Regierung in Khartum geht von mindestens 10.000 Toten aus. Der türkische Premier allerdings will davon nichts wissen, wenn er über den angeblichen israelischen „Völkermord“ im Gazastreifen schwa- droniert: Dass der Völkermord in Darfur die gleichen Ausmaße habe wie „der in Gaza“, könne er „nicht erkennen“. 

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Wenn Barbaren über Barbaren urteilen

03.11.2009

Ohne Zweifel verdient der Mann, der im vergangenen Winter in Saudi Arabien vier Minderjährige missbrauchte und einen in der Wüste qualvoll verdursten ließ, die schwerstmögliche Strafe. Nach dem Rechtsverständnis einer liberalen Gesellschaft, die nicht wegen sondern trotz der Verbrechen eines Menschen auch seine Würde achten will, wäre das wohl eine lebenslange Freiheitsstrafe. Im islamischen Kulturkreis geht es allerdings noch ein wenig grober zu, wie die Frankfurter Rundschau berichtet.

Denn dort wird vielerorts die Scharia praktiziert, der beinharte Rechtskodex ultrakonservativer Moslems. Dank ihr kann sich der Scharfrichter an dem Kinderschänder so richtig austoben: Denn ein Gericht verurteilte den 22-jährigen Täter nun zum Tode durch Enthauptung. Anschließend soll seine Leiche öffentlich gekreuzigt und zur „Abschreckung“ ausgestellt werden. Der Anblick und Geruch eines von Fliegen umschwirrten kopflosen Kinderschänders in der saudischen Wüstensonne dürfte in der Tat eine gewisse Wirkung zeigen. 

So sehr man aber vielleicht geneigt ist, angesichts der drakonischen Strafe grimmige Genugtuung zu empfinden, so sollte man sich doch vor Augen halten: Hätte der Saudi Mädchen und nicht Jungen missbraucht, wäre es vermutlich nie zu einem Urteil gekommen. Denn gemäß der Scharia braucht das weibliche Opfer eines sexuellen Übergriffs vier Zeugen, um zu beweisen dass es vergewaltigt wurde und nicht freiwillig fremdgegangen ist. Männliche Zeugen übrigens.

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Auch Sozialisten sind nur Menschen

30.09.2009

Der venezolanische Staatschef Hugo Chavez, mit dem als Vorbild Linken-Chef Oskar Lafontaine Deutschland zu Freiheit und demokratischem Sozialismus führen will, macht mit Bravour vor, was linke Politiker offenbar am besten können: Wasser predigen und Wein saufen. Chavez ließ sich durch das von ihm kontrollierte Parlament gerade eine Erhöhung seines persönlichen Budgets um 638 Prozent bewilligen - allein für seine teuren Anzüge gibt der Exzentriker jährlich fast eine halbe Million Dollar aus. 

Genüsslich nimmt die Welt den Haushaltsbericht des „Ministeriums der Volksmacht für die Finanzen“ auseinander. Demzufolge hat Chavez nun über über 1,5 Milliarden Dollar pro Jahr zur freien Verfügung - immerhin das 125.000fache des durchschnittlichen Jahreseinkommens eines Venezolaners. Zum Vergleich: Im kapitalistischen Deutschland verdient Bundeskanzlerin Merkel weniger als eine Viertelmillion Euro im Jahr. 

 

Palast der sozialen Gerechtigkeit: Alle lachten, als Joseph Ackermann, Vorstandssprecher der Deutschen Bank, behauptete, Linken-Chef Oskar Lafontaine lebe prunkvoller als er. Dabei tut Lafontaine das wirklich

Gerade erst hatte Chavez, der laut dem Bericht allein für Hygieneartikel beinahe 100.000 Dollar im Jahr ausgibt, seine Landsleute aufgefordert, weniger lang zu duschen, um Wasser zu sparen. Dabei ist Venezuela ein Land mit riesigen Wasserreserven. Aber Chávez und sein Sozialismus des 21. Jahrhunderts haben es nach zehn Jahren geschafft, dass in vielen Teilen des Landes Wasserknappheit herrscht. Gleichzeitig nehmen Kriminalität und Korruption in beängstigenden Ausmaßen zu. 

Das zeigt wenigstens: Auch Sozialisten sind nur Menschen. Chavez-Fan Oskar Lafontaine lebt selbst wie ein Kapitalist - er erhält eine Rente, für die ein normaler Arbeitnehmer fast ein halbes Jahrtausend arbeiten müsste, und lebt in einer exklusiven Villa in Saarlouis. Auch die Vorzeige- kommunistin Sahra Wagenknecht wurde schon im feinsten Restaurant Straßbourgs beim Hummeressen erwischt. Wenigstens versuchte sie, ihre Spuren zu verwischen.

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Islamisten ermorden über 100 Menschen in Zentralasien

29.10.2009

Eine Gruppe heroischer „Widerstandskämpfer“ der radikalislamischen Taliban hat am Morgen ein Gästehaus der Vereinten Nationen in der afghanischen Hauptstadt Kabul überfallen. Das berichtet der Spiegel. In dem Gästehaus hatte die UNO Angehörige ihrer Mission für Entwicklungshilfe UNAMA untergebracht. Nach erstem Erkenntnisstand haben die Rechtgläubigen mindestens sechs ausländische UNO-Mitarbeiter ermordet.

Weiterhin wollen die Terroristen den Afghanen ihr naturgegebenes Recht auf politische Mitbestimmung nehmen. Sollte an der Stichwahl zum Präsidentenamt festgehalten werden, werde es weitere Anschläge geben, drohte ein Sprecher der Taliban. Eine Stichwahl war nach massiven Ungereimtheiten bei der Auszählung des Urnengangs im August nötig geworden. Amtsinhaber Hamid Karzai liegt demnach mit seinem Herausforderer beinahe gleich auf.

Auch in Pakistan haben die Rechtgläubigen zugeschlagen. In Peshawar zündete der pakistanische Arm der Taliban eine Autobombe. Laut der New York Times kamen bei dem Attentat auf einen belebten Markt mindestens 101 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen Frauen. 160 Menschen seien verletzt worden. Derzeit befindet sich die US-Außenministerin Hillary Clinton in dem Land; sie verurteilte den Angriff scharf.

Die Quintessenz des heutigen Tages: 107 unschuldige und wohl auch unbewaffnete Menschen wurden von den Fanatikern massakriert. Und die moslemische Welt läuft Amok, weil ein einzelner Rassist in Deutschland eine Muslima umgebracht hat.

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