Australien während dem Ramadan: Moslems schlagen Jungen zusammen, weil er Salami-Sandwich isst
12.11.2009
In Sydney ist ein australischer Junge von einer Gruppe moslemischer Mitschüler angegriffen und gequält worden, weil er während des islamischen Fastenmonats Ramadan Salami vom Schwein gegessen hat. Das berichtet der Daily Telegraph. Die Vorfälle waren demnach so schlimm, dass die Eltern des Jungen beschlossen haben, ihn in Zukunft auf eine andere Schule zu schicken. Das Bildungsministerium reagierte mit der handzahmen Erklärung, man werde Rassismus nicht tolerieren und mit den Schülern zusammenarbeiten um mehr Toleranz herzustellen.
Dem Daily Telegraph zufolge hätten moslemische Schüler auch viele andere christliche Kinder aufgrund deren Religionszugehörigkeit gemobbt und angegriffen. Nach dem Bekanntwerden des Vorfalls seien viele weitere Beschwerden eingegangen. Ein Kind sei sogar mit einem Stock zusammengeschlagen worden, weil es ein Sandwich mit Wurst aus Schweinefleisch gegessen habe. Außerdem hätten die Kinder Angst, mit moslemischen Mitschülern zusammen auf Schulausflüge zu fahren.
Auch im klassischen Einwanderungsland Australien zeigt sich die Her- renmenschenmentalität, die vielen Moslems innezuwohnen scheint. Die Entschuldigung, dass Kinder nun mal so einen Unfug anstellen würden, zählt hier überhaupt nicht. Kein Schulkind außer eines, dass in einem religiös extrem orthodox geprägten und von liberalen Einflüssen abgeschotteten Mikrokosmos der Migration aufwächst, käme auf die Idee, Religion als Rechtfertigung für Gewalt zu benutzen. Und hätte man je gehört, dass elfjährige Pimpfe einen moslemischen Mitschüler wegen der Rinderwurst auf seinem Pausenbrot zusammengeschlagen hätten?!
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