„Verbotsirrtum“ und kulturelle Boni: Es darf vergewaltigt werden

17.11.2009

Ein „streng religiöser“ Flüchtling aus dem Nahen Osten hat in Gifhorn versucht, eine Prostituierte zu vergewaltigen und ist durch eine fadenscheinigen Ausrede vor dem Gefängnis bewahrt worden. Das berichtet die Braunschweiger Zeitung. Der Asylbewerber hatte sich mit der Prostituierten auf einvernehmlichen Geschlechtsverkehr geeinigt, dann aber geweigert zu verhüten und schließlich versucht, gegen das Flehen der Frau nicht in sie einzudringen seinen vermeintlichen Anspruch mit Gewalt durchzusetzen. Die klassische Definition einer Vergewaltigung also. 

Wegen versuchter Vergewaltigung und sexueller Nötigung wurde der Mann auch vor Gericht gestellt. Und dort spielte sich Unglaubliches ab: Der Verteidiger des Angeklagten behauptete, sein Mandat sei aufgrund seines kulturellen Hintergrunds einem Verbotsirrtum unterlegen, sprich, er habe nicht wissen können, dass man selbst eine Prostituierte nicht vergewaltigen dürfe. Und das Schöffengericht schloss sich dieser unsäglichen Ansicht auch noch an. Das lächerliche Urteil: Wenige Monate auf Bewährung wegen sexueller Nötigung. 

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Australien während dem Ramadan: Moslems schlagen Jungen zusammen, weil er Salami-Sandwich isst

12.11.2009

In Sydney ist ein australischer Junge von einer Gruppe moslemischer Mitschüler angegriffen und gequält worden, weil er während des islamischen Fastenmonats Ramadan Salami vom Schwein gegessen hat. Das berichtet der Daily Telegraph. Die Vorfälle waren demnach so schlimm, dass die Eltern des Jungen beschlossen haben, ihn in Zukunft auf eine andere Schule zu schicken. Das Bildungsministerium reagierte mit der handzahmen Erklärung, man werde Rassismus nicht tolerieren und mit den Schülern zusammenarbeiten um mehr Toleranz herzustellen.

Dem Daily Telegraph zufolge hätten moslemische Schüler auch viele andere christliche Kinder aufgrund deren Religionszugehörigkeit gemobbt und angegriffen. Nach dem Bekanntwerden des Vorfalls seien viele weitere Beschwerden eingegangen. Ein Kind sei sogar mit einem Stock zusammengeschlagen worden, weil es ein Sandwich mit Wurst aus Schweinefleisch gegessen habe. Außerdem hätten die Kinder Angst, mit moslemischen Mitschülern zusammen auf Schulausflüge zu fahren.

Auch im klassischen Einwanderungsland Australien zeigt sich die Her- renmenschenmentalität, die vielen Moslems innezuwohnen scheint. Die Entschuldigung, dass Kinder nun mal so einen Unfug anstellen würden, zählt hier überhaupt nicht. Kein Schulkind außer eines, dass in einem religiös extrem orthodox geprägten und von liberalen Einflüssen abgeschotteten Mikrokosmos der Migration aufwächst, käme auf die Idee, Religion als Rechtfertigung für Gewalt zu benutzen. Und hätte man je gehört, dass elfjährige Pimpfe einen moslemischen Mitschüler wegen der Rinderwurst auf seinem Pausenbrot zusammengeschlagen hätten?!

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In Oslo war in den vergangenen drei Jahren jeder Vergewaltiger ein Zuwanderer

11.09.2009

Die norwegische Zeitung Aftenposten berichtet in Berufung auf die Leiterin der Osloer Polizei, Hanne Kristin Rohde, dass für jede einzelne Vergewaltigung in Oslo in den letzten drei Jahren ausschließlich Einwanderer verantwortlich zeichnen. Außerdem sei der Anteil ausländischer Täter bei Gewaltverbrechen in Oslo seit 2001 um mehr als die Hälfte gestiegen und wird zurzeit mit 72 Prozent beziffert, obwohl der Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung der Hauptstadt bei „nur“ 25 Prozent liegt.

Im Dunkelfeld der Gewaltverbrechen - also nicht zur Anzeige gebrachten Straftaten - liegt der vermutete Ausländeranteil sogar noch höher. Ob er hier schon die 100% wie bei Vergewaltigungen erreicht? Die meisten Straftäter jedenfalls seien beinahe ausschließlich Männer kurdischer oder nahöstlicher Abstammung, also moslemischen Glaubens. Die Polizei mutmaßt, dass den Übergriffen die frauenfeindliche Kultur in den Herkunftsländern der Einwanderer zugrunde liegt, und will auf mehr Präventionsarbeit setzen.

Im April hatte eine besonders grausame Vergewaltigungsserie in Oslo die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt: Ein Ägypter, dem politisches Asyl und die norwegische Staatsbürgerschaft gewährt worden waren, soll acht Frauen vergewaltigt und so schwer misshandelt haben, dass eines der traumatisierten Opfer sich schließlich das Leben nahm.

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Einwanderer tragen zum Niedergang des Sozialstaats bei

10.09.2009

Bislang galt es als hohle rechte Phrase, Einwanderern vorzuwerfen sie würden den Sozialstaat über Gebühr belasten. Doch nun ist das die feststehende These des US-Autors Christopher Caldwell, der für sein Werk Reflections on the Revolution in Europe über zehn Jahre lang die Einwanderungspolitik der Staaten der Europäischen Union analysiert hat. Caldwell kommt zu dramatischen Ergebnissen. So sei „der wirtschaftliche Nutzen“ durch die Einwanderung „minimal und temporär“ gewesen. Wenn es aber nur das wäre.

Dafür, so glaubt Caldwell nämlich, waren die sozialen und kulturellen Umwälzungen infolge der Massenimmigration massiv und dauerhaft. Die Einbindung neuer ethnischer Gruppen in Europas Gesellschaften sei nicht einfach eine Addition zu Bestehendem, das sich gegenseitig ergänzen und koexistieren könne. Die Nachkriegsgeneration habe die Folgen ihres Handelns gar nicht absehen können und auch nicht absehen wollen, als sie unkontrollierte Zuwanderungsströme lostrat. 

Caldwell geht so weit, diese Massenzuwanderung als „Revolution in Europa“ zu bezeichnen. Sozialstaaten seien unhaltbar geworden und der Säkularismus europäischer Provenienz durch die Ankunft des Islam auf eine harte Probe gestellt. „Kann Europa bleiben, was es ist, obwohl andere Leute darin leben?“, fragt Caldwell. Er antwortet mit einem entschiedenen „Nein“. 

Die Gastarbeiter, so jedenfalls Caldwell, drückten auch schon zum Beginn der Anwerbungskampagnen in den späten 1950er Jahren auf die Produktivität ihrer Aufnahmestaaten, wurden sie doch für Branchen ins Land gekarrt die heute viel wirtschaftlicher produzieren könnten oder sogar damals schon auf verlorenem Posten standen wie die deutsche Montanindustrie. Auch räumt der Autor mit der Idee auf, staatlich geförderte Einwanderung könne den demographischen Wandel korrigieren. Denn dafür wären Zahlen der UN zufolge in ganz Europa satte 700 Millionen Zuwanderer nötig.

Was die Einwanderer in Deutschland angeht, hätten die nichts zum Gemeinwohl beizutragen: Denn die Zahl der Erwerbstätigen unter ihnen sei seit dem Gastarbeitermoratorium in den 1970er Jahren gleich (und damit nie besonders hoch) geblieben, die Zahl der Einwanderer insgesamt habe sich seitdem aber mehr als verdoppelt. Durch das Rundumwohlfühlpaket des deutschen Wohlfahrtsstaats, das auch für Zuwanderer offen steht, hätten sie „den Sozialstaat mehr belastet“ als „dazu beigetragen“.

Eine „fatale Mischung“ aus deutschem und europäischem „Selbsthass“, begründet in der Nazi-Vergangenheit, dem Kolonialismus und dem allgemeinen Werteverlust sowie einer islamischen „Hyper-Identität“ führt nach Caldwells Auffassung dazu, dass Europäer vor allem dem Massenzustrom moslemischer Migranten hilflos gegenüberstehen. Abändern möchte man als geneigter Betrachter, dass wir eben nicht hilflos wären, wenn wir es nur bloß nicht sein wollten.

„Warum in Gottes Namen“, so zitiert Caldwell den namhaften Verfassungsrichter Udo Di Fabio, „sollte eine vitale Weltkultur [Anmk.: Der Islam] sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese - die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt - sich ihrem historischen Ende nähert?“

In diesem Sinne sollten wir uns fragen, warum manche deutsche Politiker überhaupt noch an den Multikulturalismus glauben. Vielleicht wollen sie unser Ende als Hochkultur beschleunigen?

Weiterblättern: Yale-Buch über die Mohammed-Karikaturen ohne Mohammed-Karikaturen

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